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Tatra T4
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T4 ist die Typenbezeichnung fĂŒr Straßenbahn-Triebwagen des tschechoslowakischen Herstellers ČKD Tatra. Bis auf die Wagenkastenbreite von nur 2,2 m sind die T4 weitgehend identisch mit den T3. Erkennbar ist der Unterschied im Bereich der ersten und letzten TĂŒr, die T3 sind an diesen Stellen deutlich stĂ€rker eingezogen. Der T4 ist der hĂ€ufigste von Tatra an die DDR gelieferte Straßenbahnwagentyp. Der in die DDR gelieferte Untertyp wurde als T4D bezeichnet. Weitere Untertypen wurden in die Sowjetunion (T4SU), RumĂ€nien (T4R) und Jugoslawien (T4YU) geliefert. FĂŒr die DDR und Jugoslawien wurden auch entsprechende Beiwagen gebaut, die die Bezeichnung B4D bzw. B4YU erhielten.

Contents

‱ Geschichte
‱ Bauarten
‱ T4D / B4D
‱ T4SU
‱ T4R
‱ T4YU / B4YU
‱ Dresden
‱ Leipzig
‱ Magdeburg
‱ Weblinks

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Geschichte

Der T4 wurde auf Wunsch der Straßenbahnbetriebe in der DDR entwickelt, nachdem aufgrund der getroffenen RGW-BeschlĂŒsse die DDR die Straßenbahnproduktion zugunsten des Importes von Tatra-Wagen eingestellt hatte. Wegen der geringeren GleismittenabstĂ€nde war in den meisten StĂ€dten der Einsatz des 2,5 Meter breiten T3 nicht möglich. Die ersten drei Triebwagen vom Typ T3 (6401, 6402, 6405) waren 1964 zur Erprobung nach Dresden gelangt, der Einsatz dieses Typs war, weil er zu breit war, im Liniendienst nicht möglich.cite-ref-s1-1-0[1] Somit ergab sich die Forderung nach schmaleren Fahrzeugen. 1967 wurde der T4D-Prototyp in Prag getestet. Im selben Jahr gelangte er zur weiteren Erprobung nach Dresden und erhielt dort die Wagennummer 2000. 1968 begann die Serienfertigung.

Bauarten

T4D / B4D

In der DDR kam dieser Typ bei den Verkehrsbetrieben Dresden, Halle (Saale), Leipzig und Magdeburg zum Einsatz. Die Wagen boten in 1+2-Bestuhlung 26 bzw. 28 SitzplĂ€tze (T4/B4) und max. 115 StehplĂ€tze (bei acht Personen je Quadratmeter); die bis 1978 nach Leipzig (Wagennummern bis 1893/635) und alle nach Magdeburg gelieferten Wagen hatten aufgrund ihrer 1+1-Bestuhlung jeweils 6 SitzplĂ€tze weniger. In den Jahren 1968 bis 1986 wurden 1766 Trieb- und 789 Beiwagen in die DDR geliefert. Die Dresdner und Hallenser Verkehrsbetriebe erhielten Fahrzeuge im Prager Farbschema in Rot/Elfenbein. In Leipzig und Magdeburg wurde der schon in den 1920er Jahren eingefĂŒhrte ÖPNV-Einheitsanstrich in Elfenbein beibehalten, in Leipzig mit blauem und in Magdeburg mit grĂŒnem Zierstreifen.

Auf Wunsch der DDR war eine Bildung von sogenannten GroßzĂŒgen aus zwei Trieb- und einem Beiwagen möglich, was die Standardkonfiguration in allen vier Einsatzbetrieben darstellte. Bei geringerem Fahrgastaufkommen wurden die ZĂŒge ĂŒblicherweise nur aus Trieb- und Beiwagen gebildet. Doppeltraktionen ohne Beiwagen kamen anfangs lediglich in Dresden auf der Linie 11 wegen der NeigungsverhĂ€ltnisse, wegen derer ein Beiwagenbetrieb nicht zugelassen war, sowie in Halle zum Einsatz.

Zweirichtungsbetrieb

Mit dem Ausscheiden Ă€lterer Zweirichtungswagen hatten die Verkehrsbetriebe keine geeigneten Fahrzeuge mehr, um bei Baumaßnahmen den Straßenbahnbetrieb der betroffenen Strecken zumindest teilweise aufrechtzuerhalten, da die T4D/B4D nur als reine Einrichtungswagen verfĂŒgbar waren. Der Hersteller war nicht bereit, eine echte Zweirichtungsversion zu liefern. Das Haupthindernis war die Wagenbodenhöhe, die zwei Trittstufen erforderte. Bei zwei gegenĂŒberliegenden Einstiegen und einer Wagenbreite von nur 2200 Millimetern wurde der Durchgang insbesondere an den eingezogenen Wagenenden fĂŒr den sicheren Stand von stehenden FahrgĂ€sten als zu schmal angesehen.

Heck-an-Heck-Traktion

Mit zwei Heck-an-Heck gekuppelten Triebwagen konnte auf relativ einfache Art ein provisorischer Zweirichtungsbetrieb mit T4D-Wagen realisiert werden; hierzu mussten aber an der Front beider Triebwagen zusĂ€tzlich RĂŒcklichter angebracht und die Elektrik so angepasst werden, dass der hintere Triebwagen vom fĂŒhrenden Triebwagen rĂŒckwĂ€rts angesteuert wird. Die asymmetrisch belegten KontaktaufsĂ€tze der Scharfenbergkupplungen wurden dazu in zurĂŒckgeklappter Stellung belassen und mit einem dazwischengesetzten Adapter verbunden. Nachteilig war aber hier, dass nur der jeweils vorwĂ€rts fahrende Triebwagen fĂŒr FahrgĂ€ste genutzt werden konnte. Obwohl diese Variante eher ein Provisorium darstellte, wurde die Linie 15 der Halleschen Straßenbahn (Stadtverkehr Merseburg) jahrelang mit solchen Garnituren bedient.

Zur KapazitÀtserweiterung wurden in Leipzig und Dresden fallweise umgebauten Beiwagen (siehe B4D-W) dazwischengestellt.

Unechter Zweirichtungswagen

Bei den Magdeburger Verkehrsbetrieben erhielten 13 T4D am Heck einen zweiten FĂŒhrerstand, so dass diese Wagen als Zweirichtungswagen mit einseitiger TĂŒranordnung eingesetzt werden konnten. Der Wagenkasten wurde nicht verĂ€ndert, jedoch wurden zusĂ€tzliche Scheinwerfer und RĂŒckleuchten angebracht und die Sitzplatzanzahl durch den zweiten FĂŒhrerstand reduziert. Dies war vor allem bei Strecken auf eigenem Gleiskörper ohne Gleiswechsel vorteilhaft. Im Regelbetrieb (d. h. im Einrichtungsbetrieb) verkehrten diese Wagen an zweiter Stelle hinter einem T4D, der keinen zusĂ€tzlichen FĂŒhrerstand, aber nachgerĂŒstete RĂŒckleuchten an der Front besaß. Im regulĂ€ren Betrieb verkehrten diese Wagen meist in GroßzĂŒgen, im Zweirichtungsbetrieb war nur ein Einsatz in Doppeltraktion oder als Solotriebwagen möglich.

Umgebaut wurden die Triebwagen 1004, 1005, 1006, 1008, 1011, 1016, 1019, 1025, 1030, 1156, 1182, 1206, 1208 und 1212cite-ref-2[2]

Zweirichtungstriebwagen Z-T4D

Die VE Verkehrsbetriebe Halle (heute HAVAG) benötigten in den 1980er Jahren Zweirichtungswagen fĂŒr die Merseburger Linie 15 (siehe auch: Überlandbahn Halle–Bad DĂŒrrenberg), da diese damals zwei Kopfendstellen aufwies. Nach dem Ausscheiden Ă€lterer Zweirichtungswagen wurden seit Ende der 1970er Jahre hier regulĂ€r T4D-Wagen in der ineffizienten Heck-an-Heck-Traktion eingesetzt. Nach Anfrage beim Hersteller ČKD Praha sah dieser jedoch keine Möglichkeit, einen 2,2 Meter breiten Zweirichtungswagen auf T4D-Basis zu entwickeln bzw. einen T4D umzubauen. So entschloss sich das Unternehmen 1983 dazu, dies in Eigenregie durchzufĂŒhren.

Umgebaut wurden die Triebwagen 901 und 902. Die Wagen waren die Ă€ltesten T4D in Halle, Baujahr 1969. Beim Umbau erhielt jeder Wagen einen zweiten Stromabnehmer (nur zur Weichensteuerung), einen zweiten FĂŒhrerstand mit Kabine sowie zwei TĂŒren auf der linken Seite. Die bisherige dritte TĂŒr auf der rechten Seite wurde entfernt, weil der Raum fĂŒr den FĂŒhrerstand benötigt wurde. Im Gegensatz zu den unechten Zweirichtungstriebwagen in Magdeburg erhielten die beiden Wagen auch an den B-Enden echte FĂŒhrerstandsfrontseiten mit Zielschildkasten. ZusĂ€tzlich war es wegen der asymmetrischen WagenkĂ€sten notwendig, die neue (linksseitige) MitteltĂŒr und das Seitenfenster links daneben minimal zu verkleinern, was spĂ€tere Reparaturen erschwerte.

1999 wurden beide Wagen einer Hauptuntersuchung unterzogen. Dabei wurden unter anderem die zusĂ€tzlichen Stromabnehmer entfernt, neue TĂŒrflĂŒgel eingebaut und die Wagen wieder in klassischem Rot-Elfenbein lackiert; außerdem konnten beide Wagen an den B-Seiten miteinander gekuppelt und damit auch in Doppeltraktion eingesetzt werden.

Der Wagen 901 trĂ€gt heute die Nummer 900 und gehört zum Bestand des Straßenbahnmuseums Halle; der Wagen 902 gelangte 2005 zum National Tramway Museum Crich (England), wofĂŒr er Regelspurdrehgestelle erhielt und der Stromabnehmer höhergesetzt wurde.

Zweirichtungsgroßzug T4D-W / B4D-W

Nach der gescheiterten Anfrage bei ČKD Praha entschlossen sich die VE Verkehrsbetriebe Halle 1986, einen kompletten Zweirichtungszug zu bauen, dieser wurde auch als „Wendegroßzug“ bezeichnet. HierfĂŒr wurden die Triebwagen 1030 und 1031 sowie der Beiwagen 150 ausgewĂ€hlt. Analog dem T4D-Z erhielten die Triebwagen 1030/1031 zwei TĂŒren je Seite, jedoch keinen zweiten FĂŒhrerstand. Der Beiwagen 150 erhielt auf der linken Seite nur TĂŒren an den Wagenenden, eine MitteltĂŒr wurde auf dieser Seite weggelassen. Auch erhielt er an der Frontseite keine RĂŒckleuchten, da er im Zweirichtungsbetrieb nur zwischen den beiden T4D-W eingesetzt werden sollte. Der Zug wurde vorwiegend im Berufsverkehr im Raum Merseburg sowie als Pendelzug bei Baumaßnahmen eingesetzt. In der ursprĂŒnglichen Zusammenstellung hatte der Zug ein fest eingebautes Stromversorgungskabel zwischen den Triebwagen, so dass der jeweils hintere Triebwagen abgebĂŒgelt mitlaufen konnte und trotzdem Zugkraft ausĂŒbte. In den letzten Betriebsjahren verkehrten beide Triebwagen nur noch selten mit dem zwischengestellten Beiwagen, dieser wurde teilweise noch als Einrichtungsbeiwagen in GroßzĂŒgen verwendet. Alle drei Wagen wurden nach Arad (RumĂ€nien) verkauft, wo sie nur im Einrichtungsbetrieb eingesetzt werden.

Analog wurden Fahrzeuge in Dresden (Tw 222 801/802/805/806, Bw 273 001–004) und Leipzig (Bw 547, LVB-Typ 65b) fĂŒr den Zweirichtungsbetrieb umgebaut. Die Dresdner Triebwagen besaßen auf der linken Seite nur dreiflĂŒglige TĂŒren und konnten auch mit T4D-Wagen zu ZweirichtungszĂŒgen kombiniert werden (z. B. als Zweirichtungsgroßzug fĂŒr Pendelbetrieb auf einem Gleis mit einseitigem Ausstieg: T4D – B4D-W – T4D-W). In Leipzig wurde nur der Beiwagen 547 umgebaut, damit konnten von drei Wagen im Zugverband nur die jeweils zwei vorderen von den FahrgĂ€sten benutzt werden.

T4SU

Die meter- und kapspurigen Straßenbahnbetriebe der Sowjetunion erhielten nach Einstellung der Straßenbahnproduktion beim VEB Waggonbau Gotha ebenfalls Tatra-Wagen. Mit Ausnahme von Pjatigorsk wurde dabei die schmalere AusfĂŒhrung T4SU gewĂ€hlt, wĂ€hrend die breit- und normalspurigen Betriebe mit T3SU beliefert wurden. Wie die anderen SU-Typen wurde auch hier eine geschlossene Fahrerkabine eingebaut. Beiwagen gab es zu den T4SU nicht.

T4R

Die fĂŒr RumĂ€nien hergestellten Fahrzeuge des Typs T4R unterscheiden sich technisch und wagenbaulich nicht von den sowjetischen. Aufgrund ihrer geringeren Wagenkastenbreite eigneten sie sich im Gegensatz zu den breiteren T3R, die nur an die Straßenbahn Galați geliefert wurden, besser fĂŒr die meisten rumĂ€nischen Betriebe. Insgesamt bestellten zwischen 1973 und 1981 fĂŒnf rumĂ€nische StĂ€dte Triebwagen des Typs T4R. Neben Galați, wo letztlich beide Varianten anzutreffen waren, betraf dies Arad, Brăila, Bukarest und Iași. Letztlich verhinderte die Aufnahme der Timiș 2- beziehungsweise V3A-Massenproduktion die Lieferung weiterer tschechoslowakischer Wagen nach RumĂ€nien. Die letzten T4R sind in der Hauptstadt Bukarest im Einsatz, in allen anderen StĂ€dten wurden sie durch aus Deutschland beschaffte Gebrauchtfahrzeuge verschiedener Typen ersetzt.cite-ref-3[3]

T4YU / B4YU

Die jugoslawischen T4/B4 wurden ab 1971 ausgeliefert. Der fĂŒr die Straßenbahn Belgrad ausgelieferte T4-Prototyp 111 von 1967 wies die gleiche elektrische AusrĂŒstung wie der T4D-Prototyp 2000 fĂŒr Dresden auf, hatten aber einen Stangenstromabnehmer und gesickte SeitenwĂ€nde. Nach einem Unfall kam er zurĂŒck nach Prag. Nach Ausbau der hinteren TĂŒr und Umbau des Fahrgastraums wird er seit 1969 mit der Wagennummer 5500 fĂŒr Stadtrundfahrten eingesetzt. Der B4-Beiwagen 110 wurde aufgearbeitet und fĂŒr den Betrieb in Halle (Saale) an die Serien-T4D angepasst. Dabei erhielt er auch eine neue Heckkanzel und eine 2+1 Bestuhlung. Er wurde 1969 zusammen mit den ersten beiden T4D 901 und 902 mit der neuen Wagennummer 101 ausgeliefert.

Die an die Straßenbahn Zagreb ausgelieferten Fahrzeuge entsprachen ebenfalls grĂ¶ĂŸtenteils den T4D/B4D. Die Belgrader Serienwagen erhielten hingegen die elektrische AusrĂŒstung des T4SU. Ein markanter Unterschied zu allen deutschen Triebwagen ist der alleinige Liniennummernkasten ĂŒber der Frontscheibe. Zielfilmeinrichtungen waren in den anderen EinsatzlĂ€ndern zur Bauzeit nicht ĂŒblich.

Typisch fĂŒr die Wagen in Jugoslawien war der Verzicht auf Kupplungen an den Zugenden. Stattdessen wurden die Rammbohlen mit Aufnahmen fĂŒr einfache Kuppelstangen versehen. Die Wagen eines Zuges wurden in Jugoslawien nach deutschem Vorbild mit Scharfenberg- bzw. ESW-Kupplungen verbunden. Die Verkehrsbetriebe Zagreb behielten die schon vorher verwendeten BSI-Kompaktkupplungen bei

Modernisierungen

Dresden

Bei den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) begann man recht schnell mit der Erarbeitung eines Modernisierungskonzeptes. Dazu zog man den Triebwagen 222 557 als Prototyp, fortan als T4D-M bezeichnet, heran. Dieser erhielt unter anderem ein modernes Fahrgastinformationssystem, einen neuen Anstrich in den Stadtfarben sowie ein ĂŒberarbeitetes Design im Fahrgastraum. Die technischen Unterschiede zu den spĂ€teren Serienwagen verhinderten jedoch einen sinnvollen Einsatz im Betrieb.

Auf Grundlage der mit dem 222 557 gesammelten Erfahrungen entstand in den Jahren 1992 bis 1994 die erste Serie modernisierter Wagen, die fortan die Bezeichnung T4D-MS („Modernisierung Serie“) trugen. Diese Wagen behielten dabei die Beschleunigersteuerung, damit blieben sie mit den nicht modernisierten Fahrzeugen kuppelbar.

Nachdem man Erfahrungen mit der TV8-Thyristorsteuerung von Cegelec gesammelt hatte, entschied man sich, weitere T4D umzubauen. Dabei wurden sowohl nicht modernisierte Wagen wie auch einige T4D-MS mit der Thyristorsteuerung ausgestattet und fortan als T4D-MT bezeichnet. Dabei steht das „MT“ in der Bezeichnung fĂŒr „Modernisierung mit Thyristorsteuerung“. Sie waren damit mit den Triebwagen mit Beschleunigersteuerung nicht mehr elektrisch kuppelbar.

Zum Ende des Modernisierungsprogrammes wurden noch einige weitere T4D modernisiert, jedoch erhielten sie an Stelle des vollwertigen FĂŒhrerstandes nur noch einen Hilfsfahrschalter. Diese Triebbeiwagen sollten hinter vollausgerĂŒsteten T4D-MT zum Einsatz kommen, sie erhielten die Bezeichnung TB4D-MS. Die ersten beiden umgebauten Triebwagen behielten die Beschleunigersteuerung, sie wurden jedoch nach kurzer Zeit ebenfalls mit der Thyristorsteuerung ausgerĂŒstet. Alle spĂ€ter umgebauten Triebbeiwagen erhielten sie sofort. Die Typenbezeichnung wurde aufgrund dieser Änderung spĂ€ter vereinheitlicht und auf TB4D gekĂŒrzt.

Neben den Trieb- wurden auch Beiwagen in gleicher Weise modernisiert und als B4D-MS bezeichnet. Nach Abschluss der Modernisierung rĂŒstete man noch einige nicht modernisierte Triebwagen mit einem Bordrechner und Datenfunk aus, damit sie auch noch einige Jahre im Netz eingesetzt werden konnten. Diese wurden als T4D-MI („Modernisierung IBIS“) bezeichnet. Der Grund dafĂŒr war, dass der Einsatz im Netz diese Systeme mittlerweile erforderte, der Ersatz der Fahrzeuge jedoch nicht sofort erfolgen konnte. Einige wenige Wagen bekamen kurz vor der Jahrtausendwende noch eine kleine Anpassung an die modernisierten Fahrzeuge.

Insgesamt entstanden so in den eigenen WerkstÀtten der DVB 121 T4D-MS (davon 90 zu T4D-MT umgebaut), 95 T4D-MT (davon 90 aus T4D-MS umgebaut), 55 TB4D und 65 B4D-MS.

Durch die Modernisierung und ErtĂŒchtigung konnte der Komfort fĂŒr die FahrgĂ€ste und das Betriebspersonal verbessert werden. 2010 verabschiedete man sich dann mit einer offiziellen Feier von den Tatra-EinsĂ€tzen auf regulĂ€ren Linienkursen. Danach blieben zwölf Triebwagen T4D-MT und sechs Triebbeiwagen TB4D fĂŒr den punktuellen Einsatz im Bestand. In den letzten Jahren wurden dabei nochmals einige Hauptuntersuchungen durchgefĂŒhrt, vier Triebwagen und fĂŒnf Triebbeiwagen bekamen zwischen 2016 und 2018 eine komplette Aufarbeitung fĂŒr den lĂ€ngerfristigen Einsatz. Aktuell bekommen die Fahrzeuge, deren Frist ablĂ€uft, nur eine kurzzeitige FristverlĂ€ngerung. Bis Mai 2023 verkehrten die Tatras weiterhin auf VerstĂ€rkerkursen fĂŒr die Abdeckung der SchĂŒlerbeförderung (bspw. nachmittags auf der Linie 11), der Personenbeförderung bei Großveranstaltungen und hin und wieder auch auf regulĂ€ren Linienkursen mit langfristigem Einsatz (zuletzt 2018 die Linie 8) oder als Ersatzwagen fĂŒr schadhafte Fahrzeuge. Alle anderen Wagen wurden entweder in das östliche Ausland verkauftcite-ref-4[4], wo sie sich teilweise noch im Einsatz befinden, oder jedoch vermehrt in den letzten Jahren verschrottet, zuletzt in zwei großen Aktionen am alten Betriebshof Tolkewitz und bei einem SchrotthĂ€ndler im Dresdner Norden. Nachdem seit Herbst 2022 neue Wagen des Typs NGT DXDD zum Einsatz gekommen waren, wurden die ĂŒbrigen Tatrawagen am 3. Juni 2023 im Rahmen einiger Sonderfahrten offiziell aus ihrer Dienstzeit verabschiedet. Ein Dreiwagen-Zug wurde am 31. Mai 2023 dem Straßenbahnmuseum Dresden ĂŒbergeben.

Halle (Saale)

Zwischen 1991 und 1994 wurden 82 Trieb- und 41 Beiwagen zu T4D-C und B4D-C modernisiert. Hauptaugenmerk lag dabei auf der PCC-Steuerung, um den Stromverbrauch zu senken und die Anfahrtswerte zu verbessern. Im FrĂŒhjahr 1990 wurde der Zug aus Tw 1150 und 1151 sowie dem Bw 200 zum Mittenwalder GerĂ€tebau gebracht. Er erhielt dort eine Chopper-Steuerung von AEG sowie eine weiße Sonderlackierung. Das Dach wurde mit Blenden verkleidet, die FalttĂŒren Ă€hnelten denen der DUEWAG-Straßenbahnwagen. Der Musterzug wurde spĂ€ter den SerienzĂŒgen angepasst, behielt aber stets seine AEG-Sonderlackierung.

Bei den Serienfahrzeugen wurden dann noch die Fahrtzielanzeiger geĂ€ndert, die Drehgestelle gegen neue mit Megi-Federn (von AEG, spĂ€ter von DWA) ersetzt, die Scharfenbergkupplungen durch solche mit Kontaktaufsatz ersetzt sowie AußenschwenktĂŒren eingebaut. Die Fahrzeuge wurden in rot/silbergrau lackiert.

In der ersten Serie von Oktober 1991 bis Februar 1992 wurden 10 GroßzĂŒge in Mittenwalde umgebaut. Sie erhielten dabei die RĂŒckleuchten vom Wartburg 353 und die Begrenzungsleuchten der letzten T4D-Serie ab 1986, im Innenraum wurden neue Sitze eingebaut.

In der zweiten Serie von MĂ€rz 1992 bis MĂ€rz 1994 wurden 31 GroßzĂŒge umgebaut. Diese erhielten andere RĂŒck- und Begrenzungsleuchten, eine neue Innenausstattung mit Vogel-Sitzen und Lichtschranken im TĂŒrbereich. SpĂ€ter wurden auch elektrisch angetriebene Einholmstromabnehmer von Stemmann eingebaut.

In einer dritten Modernisierungsvariante wurden die bereits modernisierten Fahrzeuge bei den Hauptuntersuchungen von 1998 bis 2005 direkt in Halle nochmals umgebaut. Dabei wurde die Fahrerkabine vergrĂ¶ĂŸert und eine Klimaanlage eingebaut, dadurch musste der erste TĂŒrflĂŒgel entfernt werden. Im Innenraum wurde ein Fahrgastinformationssystem installiert. Die Fahrzeuge erhielten auch das neue Farbschema in rot/lichtgrau.cite-ref-5[5]

Leipzig

Nach der Wende standen die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) vor der Notwendigkeit, die vorhandenen, teilweise erst drei Jahre alten Tatrawagen zeitgemĂ€ĂŸ aufzuarbeiten. HierfĂŒr wurden nur Wagen mit möglichst großer Restnutzungsdauer ausgewĂ€hlt, bei denen die Modernisierung kostengĂŒnstig im Rahmen ihrer ersten Hauptuntersuchung durchgefĂŒhrt werden konnte. Dies betraf 97 Trieb- und 45 Beiwagen, welche im Zeitraum von 1991 bis 1995 modernisiert wurden. Die beiden Prototypen konnten im FrĂŒhjahr 1992 nach neunmonatiger Arbeit dem Betrieb ĂŒbergeben werden.

Bei den Wagen wurden sowohl die technischen Komponenten als auch der Fahrgastinnenraum zeitgemĂ€ĂŸ erneuert. So umfassten Verbesserungen im Fahrgastraum der Wagen unter anderem den Einbau einer automatischen Haltestellenanzeige und -ansage, den Ersatz der Schiebefenster und Dachluken durch Klappfenster, eine teilgepolsterte Bestuhlung, eine thermostatgesteuerte Heizung sowie den Einbau seitlicher LeuchtbĂ€nder mit Leuchtstoffröhren an den DachschrĂ€gen anstelle der störanfĂ€lligen GlĂŒhlampen. Der gesamte Innenraum prĂ€sentierte sich nun in dunklen Brauntönen. Die VerĂ€nderungen am Wagenkasten fielen in erster Linie durch den Einbau vergrĂ¶ĂŸerter automatischer Linien- und Zielanzeiger an der Stirn- und TĂŒrseite sowie neuer eckiger Frontscheinwerfer und RĂŒckleuchten auf. Des Weiteren wurde die Ansaugöffnung der LĂŒfter in die untere SeitenschĂŒrze verlegt, sodass auf der NichttĂŒrseite eine glatte Außenhaut entstand. Die SeitenwĂ€nde wurden mit einer Antidröhnbeschichtung zur GerĂ€uschminderung versehen. Die Fahrzeuge erhielten außerdem eine neue Lackierung analog der T6/B6 in Olympiablau und Elfenbein. Ebenfalls konnten die Arbeitsbedingungen fĂŒr die Fahrer verbessert werden. Diese Verbesserungen umfassten neben einer abgeschlossenen Fahrerkabine mit Klimaanlage auch ein grundlegend ĂŒberarbeitetes Fahrerpult und einen verstellbaren ergonomischen Sitz. Der GerĂ€teschrank wurde dabei in die RĂŒckwand der Kabine integriert. Die Erneuerungen im technischen Bereich betrafen die Ersetzung des rotierenden Umformers durch einen statischen auf dem Dach sowie den Einbau zweier leiserer DrehstromlĂŒfter anstelle des lĂ€rmenden Motorgenerators. Auch die Drehgestelle wurden umfassend ĂŒberarbeitet. Sie erhielten LHB-Drehgestellrahmen, eine Metall-Gummi-Federung sowie bei einem Teil der Wagen gummigefederte RĂ€der des Typs Bochum 54 und eine Spurkranzschmierung. Diese Art der Modernisierung erhielten bis 1995 alle Triebwagen der Nummernreihe 2101–2197 und wurden fortan als T4D-M1 (Typ 33c) bezeichnet.

Analog dazu wurden die Beiwagen modernisiert, wobei hier vor allem der Einbau einer schnelllösenden hydrostatischen Öldruckbremse mit Gleitschutz zu erwĂ€hnen ist, welche das Überbremsen der Beiwagen und die Flachstellenbildung vermeiden sollte. Die zu B4D-M umgebauten Beiwagen wurden in der Nummernreihe 729–773 (Typ 65c) zusammengefasst.

Nach Abschluss der ersten Modernisierungsstufe im Jahr 1995 entschloss man sich, das Programm abgespeckt fortzusetzen. So waren weitere 70 Trieb- und 30 Beiwagen zur Modernisierung vorgesehen. WĂ€hrend der Umbau der Triebwagen (Reihe 2030–2099) gleich in Angriff genommen wurde, verzichtete man auf eine weitere Modernisierung von Beiwagen zugunsten einer spĂ€teren Beschaffung von Niederflurbeiwagen. Aus finanziellen GrĂŒnden mussten bei dieser zweiten Serie unter anderem auf die Umbauten an den Drehgestellen, der Einbau einer Fahrerklimaanlage und die Ersetzung des Motorgenerators unterbleiben. Abweichend davon erhielten jedoch neun Wagen nochmals einen kleinen statischen Umformer auf dem Dach und wurden unter der Nummernreihe 2091–2099 (Typ 33e) zusammengefasst, wĂ€hrend die restlichen Wagen die Nummern 2030–2090 (Typ 33d) erhielten. Die Modernisierung dieser Wagen (T4D-M2) konnte 1998 abgeschlossen werden. Anfangs konnten die Wagen der zweiten Modernisierungsstufe nicht vor Beiwagen verkehren. Erst seitdem sich die Beiwagen durch Einbau eines anderen Umformers selbst versorgen konnten, war ein uneingeschrĂ€nkter Einsatz möglich. Wegen der fehlenden Fahrerklimaanlage sollten die Wagen des Typs 33d in der Regel hinter Wagen der ersten Umbauserie laufen. Bis Ende 2002 konnte der Einbau von statischen Umformern in allen T4D-M2 abgeschlossen werden, sodass die Wagen 2030–2099 wieder in dem Typ 33d zusammengefasst werden konnten.

Nachdem eine von LVB und ABB entwickelte Choppersteuerung Serienreife erlangt hatte, erfolgte ab 1996 der Einbau in die bereits modernisierten und noch zu modernisierenden Triebwagen. Ebenso wurde in den Folgejahren noch ein Rangierfahrschalter im Heck aller Trieb- und Beiwagen nachgerĂŒstet, wĂ€hrend die RĂ€der des Typs Bochum im Zuge von Neubereifungen wieder gegen originale Tatra-RĂ€der getauscht wurden. Aufgrund von UnfallschĂ€den entstanden spĂ€ter drei Triebwagen neu, sodass das letzte modernisierte Linienfahrzeug erst 2000 fertiggestellt wurde. In den Jahren 2001/2002 erfolgte eine AusrĂŒstung aller Wagen mit Drehgestellblenden zur LĂ€rmminderung. Seit 2000 wurden im Rahmen von Hauptuntersuchungen alle Wagen optisch aufgefrischt. Der Innenraum prĂ€sentiert sich seither ĂŒberwiegend in hellen Grautönen, und das Ă€ußere Erscheinungsbild wurde an die blau/gelbe Lackierung der NGT8 angepasst.

Im Rahmen einer HU wurde bei vier Beiwagen ab 2002 der Wagenboden zwischen den Drehgestellen auf die Höhe moderner Niederflurwagen abgesenkt und mit einer zusĂ€tzlichen DoppelfalttĂŒr versehen. Diese Wagen wurden als »Fahrradmobil« beworben und dementsprechend im Innenraum mit Fahrradhalterungen versehen. Dieses Konzept bewĂ€hrte sich vor allem aus tariflichen GrĂŒnden nicht, daher wurden die Wagen Ende 2004 in normale Linienbeiwagen zurĂŒckgebaut. Hierbei baute man nun auch zwei Sitze in den Niederflurbereich ein. Vier weitere Beiwagen wurden zur Erhöhung des Niederflurwagenbestandes dementsprechend umgebaut, sodass seit Anfang 2005 acht B4D-NF (791–798, Typ 65d) zur VerfĂŒgung standen. Die ersten Wagen wurden um 2010 abgestellt und verschrottet. Seit 2017 sind alle B4D-Beiwagen bis auf den Wagen 700 des Stadtrundfahrtzuges »GlĂ€serner Leipziger«, Typ 65g, ausgemustert.

Nach der Fußballweltmeisterschaft 2006 begann aufgrund der ZufĂŒhrung weiterer Niederflurwagen die Aussonderung der ersten modernisierten Wagen. Bis Ende 2008 wurden so bereits 21 T4D-M2 und 15 B4D-M abgestellt, welche in der Folgezeit nach Sofia verkauft oder auch verschrottet wurden. Weitere ZugĂ€nge an Neufahrzeugen erlaubte in den Jahren 2011 und 2012 die Aussonderung der restlichen hochflurigen B4D-M sowie einiger T4D-M2. Weitere Abstellungen waren danach aufgrund fehlender finanzieller Mittel zur Fuhrparkerneuerung nicht möglich, sodass ab Mitte 2012 wieder Hauptuntersuchungen an Tatrawagen durchgefĂŒhrt wurden. Im Januar 2014 standen noch 126 Trieb- und 5 Beiwagen fĂŒr den Linienverkehr zur VerfĂŒgung, deren Bestand sich bis 2021 auf 30 Triebwagen reduzierte, die jedoch bis zum Eintreffen weiterer Neufahrzeuge weiterhin im Linienverkehr zum Einsatz kommen.

Magdeburg

In Magdeburg waren das Entfernen der DachlĂŒftungsklappen, Anbauen von Dachwerbebrettern, neue Außen- und Innenzielanzeigen, der Anbau neuer Blinkleuchten sowie eine verĂ€nderte Bestuhlung die auffĂ€lligsten Modernisierungsmaßnahmen. ZunĂ€chst wurden alle „Mod-Wagen“ GrĂŒn/Grau lackiert und mit rotem Zierstreifen versehen, mit EinfĂŒhrung der NGT8D Ă€nderte man die Farben in Lichtgrau/GrĂŒn, der Zierstreifen wurde in Höhe der Stoßstangen versetzt. Lediglich in einem T4D-Großzug (1168-1169-2113) wurde eine Choppersteuerung eingebaut. Der T4D 1235 hat lediglich anstelle des rotierenden einen statischen Umformer sowie zwei externe LĂŒfter erhalten, die zur KĂŒhlung der Fahrmotoren und des Beschleunigers erforderlich sind.

Aktuelle Situation

Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend

Unmodernisierte T4D wurden in allen deutschen Betrieben zwischen 2003 und 2006 außer Dienst gestellt. Zuletzt waren sie noch bis Juli 2006 in Leipzig im Einsatz. Wagen aus Halle fahren heute in Kaliningrad (Russland) und RumĂ€nien. Dresdner, Leipziger und Magdeburger Fahrzeuge gelangten nach Pjöngjang (Nordkorea), RumĂ€nien und Russland.

In Dresden, Halle und Magdeburg wurden auch die modernisierten T4D bereits vollstĂ€ndig durch neue Niederflurwagen ersetzt. In Magdeburg erfolgte die Verabschiedung der letzten T4D aus dem Plandienst am 18. Oktober 2012.cite-ref-6[6] In Halle wurde der letzte Tatra-Großzug im Jahr 2022 in den Museumsbestand ĂŒbernommen. Ein Jahr spĂ€ter folgte Dresden, dass seit 2023 keine T4D mehr einsetzt, nachdem die Beiwagen bereits 2005 außer Betrieb genommen wurden und die letzten Triebwagen seit 2010 offiziell nur noch als Reserve dienten, jedoch weiterhin im Linienverkehr zum Einsatz gelangten.

In Leipzig wurden die hochflurigen Beiwagen 2012 sowie die mit Niederfluranteil versehenden Wagen 2017 abgestellt, jedoch waren von den modernisierten Triebwagen auch 2018 noch ĂŒber 100 Exemplare im Einsatz. Durch fortschreitende Auslieferung der Solaris Tramino XL konnte der Bestand bis 2021 auf 30 Wagen reduziert werden, welche jedoch weiterhin im Einsatz stehen. Modernisierte Wagen aus Leipzig gelangten 2010 nach Sofia,cite-ref-iftec-7-0[7] das in der Folge auch modernisierte, meterspurige Wagen aus Halle erhielt. Weitere Triebwagen aus Leipzig gelangten zwischen 2019 und 2024 nach Dnipro.

Weblinks

Commons

: Tatra T4

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ www.tatrabahn.de
‱ Informationsseite zum T4
‱ Gerhard Rieskamp: Modernisierter Tatra T4D-M (Typ 33c, d, e). (Memento vom 23. Oktober 2013 im Internet Archive)

Einzelnachweise

cite-note-s1-11. ↑ T3 - Das Tatrazeitalter beginnt. In: DVB Info. Nr. 01, 2010, S. 22.
cite-note-22. ↑ Magdeburger Nahverkehrsseite, Wagenparkliste. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. September 2012; abgerufen am 15. Dezember 2012. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.md-nv.net
cite-note-33. ↑ Andreas GĂŒnther, Sergej Tarkhov, Christian Blank: Straßenbahnatlas RumĂ€nien 2004. Arbeitsgemeinschaft Blickpunkt Straßenbahn e. V., Berlin 2004, ISBN 3-926524-23-5.
cite-note-44. ↑ z. B. nach Nordkorea, siehe https://www.stadtwikidd.de/wiki/Tatrawagen#Ausmusterung
cite-note-55. ↑ strassenbahn-halle.de. Fahrzeugtechnik T4D-C/B4D-C. Matthias Pietschmann, abgerufen am 15. April 2011.
cite-note-66. ↑ Tatra-Tw verabschieden sich aus dem Planbetrieb. In: Straßenbahn Magazin. Heft 12, 2012, S. 8–9.
cite-note-iftec-77. ↑ Sabine Winkler: In 9 Monaten zum Projektabschluss. Erfolgreiche Auslieferung von 30 Fahrzeugen nach Sofia. IFTEC GmbH & Co.KG, 5. Oktober 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 19. Juli 2011; abgerufen am 22. April 2011 (Lieferung von T4D-M nach Sofia). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lib-gmbh.de